Joint Degrees

Besondere Herausforderungen in der Programmakkreditierung


Thematik

Joint Degrees sind integraler Bestandteil der Internationalisierungsstrategie von Bund und Ländern. Oftmals stehen diese Studienprogramme jedoch vor der Problematik, divergierenden nationalen Vorgaben in den beteiligten Ländern zu unterliegen. Die Begutachtung von Joint Degrees im Rahmen von Verfahren der Programmakkreditierung ist deshalb eine besondere Herausforderung: Welche formalen und inhaltlichen Anforderungen müssen die Hochschulen erfüllen? Und welche Gestaltungsspielräume gibt es? Im Workshop werden diese und weitere Fragen mit den Teilnehmenden diskutiert und Möglichkeiten zur Prozessgestaltung vorgestellt.

Methodik und Zielsetzung

In Impulsvorträgen stellt die Referentin entlang der Kriterien und Regeln der Programmakkreditierung den Prozess der Begutachtung von Joint Degrees vor. Die Veranstaltung ist als Workshop konzipiert und bietet Raum zum Erfahrungsaustausch. Die Teilnehmenden haben Gelegenheit, eigene Fragestellungen und Erfahrungen einzubringen. evalag unterstützt die Netzwerkbildung.

Zielgruppe

Der Workshop richtet sich vorrangig an Personen, die an der eigenen Hochschule mit der Organisation von Programmakkreditierungsverfahren betraut sind sowie an Personen aus dem Kontext von Wissenschaft und Hochschule (z. B. Fachbereichsleitung, Lehre, Verwaltung, QM).

Keywords

Gestaltung von Qualitätssicherungsverfahren | Zielsetzung von Qualitätssicherungsverfahren | Operationalisierung der Kriterien der Programmakkreditierung | Rolle von Gutachter_innen | | Joint Degrees | Internationalisierung | Moderation | Gesprächsführung | Zusammenarbeit mit der Agentur



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Ort und Zeit

evalag
M7, 9a-10, 68161 Mannheim

6. Februar 2019, 12:30 bis 16:30 Uhr

Referent_innen
Veronique Wegener, evalag

Teilnahmegebühr
125 €
95 € (Ermäßigter Preis baden-württembergische Hochschulangehörige)

Ansprechpartner_in

Dr. Sibylle Jakuobwicz
Tel. ++49 (0)621.128545-65
jakubowicz(at)evalag.de

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