Digitale Lehre in Qualitätssicherungsverfahren: Wie können Gutachter_innen eine angemessene Bewertung vornehmen? (Online, halbtägig)


Thematik und Zielsetzung

Die Corona-Pandemie hat der Digitalität in Studium und Lehre in kurzer Zeit einen ganz anderen Stellenwert gegeben. Auch wenn derzeit nicht bekannt ist, wie sich dies mittelfristig entwickeln wird, müssen Gutachter_innen die digitale Lehre nunmehr verstärkt in die Begutachtung von Studiengängen und Qualitätsmanagementsystemen einbeziehen. Dazu gibt es derzeit noch keine expliziten, die Akkreditierungskriterien konkretisierenden Standards. Nichtsdestotrotz ist zu klären, was von den Hochschulen zu erwarten ist und welche Anforderungen angemessen sein können. Die Veranstaltung soll Information, Austausch und Orientierung ermöglichen – wo stehen wir, was können wir tun?

Die Veranstaltung findet als Webmeeting statt; Vorträge und interaktive Gruppenar-beiten sowie Plenumsdiskussionen bieten eine abwechslungsreiche Veranstaltung.

Zielgruppe

Gutachter_innen in Verfahren der Programm- und Systemakkreditierung

Keywords

Qualitätssicherung Studium und Lehre | Digitalisierung | Begutachtung | Akkreditierungskriterien

Referent_in     

Dr. Anke Rigbers, evalag
Stiftungsvorständin

Georg Seppmann, evalag
wissenschaftlicher Referent
Abt. Beratung, Evaluation und Organisationsentwicklung



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Ort und Zeit

evalag
Zoom-Videokonferenz

9. Dezember 2020, 09:30 bis 13:00 Uhr

Referent_innen
Dr. Anke Rigbers, Stiftungsvorständin, evalag und Georg Seppmann

Teilnahmegebühr
150 €
110 € (Ermäßigter Preis baden-württembergische Hochschulangehörige)

Ansprechpartner_in

Viola Küßner
Tel. ++49 (0)621.128545-54
kuessner(at)evalag.de

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